Der Trakehner verdankt seinen Namen dem Ort Trakehnen in Ostpreußen, wo er Anfang des 18. Jahrhunderts von dem König Friedrich Wilhelm gezüchtet wurde. Es wird streng darauf geachtet, dass die Trakehner reinrassig gezüchtet werden. Das bedeutet, dass nur Araber und Vollblüter zur Veredelung eingekr ... Mehr zur Pferderasse Trakehner
Der unter sportlichen Aspekten und auch in züchterischer Hinsicht erlesen gezogene Tanzfürst inszeniert als würdiger Botschafter der Traditionszucht Panker eine beeindruckende Premiere.
Sein Sohn beeindruckt in unübersehbarer Sportlichkeit. In seinem ästhetischen Habitus, mit vornehmen Manieren und in klassischer Typprägung ein Blickfang bei jedem Auftritt.
Vom Fleck weg setzt er sich in bester Selbsthaltung mit Takt, Fleiß und hohem Schwingungsgrad in Bewegung.
Im Wesen ein Schatz - abgeklärt, in sich ruhend und dem Menschen vertrauend!
Auch auf Mutters Seite sportlich hochkarätig gezogen, denn der weltmeisterliche Imperio verbindet sich mit dem Rittigkeitsgaranten S-Dressursieger Hibiskus.
Seine bedeutende, auf Bundesschau- und Landesschauebene hochdekorierte Mutter zählt zu den besten Töchtern ihres in der internationalen Dressurszene hochangesehenen Vaters und repräsentiert einen Stamm, der zu den erfolgreichsten Sportlerdynastien der Gesamtzucht zählt.